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Nur kurz mal Hallo sagen!

16.08.2019
Liebe „der will nur hallo sagen“-Hundehalter,

nach nun mehr als elf Jahren mit mindestens einem Hund an meiner Seite, möchte ich kurz feststellen: Mein Hund möchte nicht, dass Ihr Hund ihm nur Hallo sagt. Nicht, wenn er an der Leine ist. Schon gar nicht, wenn ich mit zwei angeleinten Hunden Ihnen entgegen komme und sogar stehen bleibe oder rückwärts gehe, damit Sie die Möglichkeit haben Ihren Hund doch eventuell zurück zu rufen. Was natürlich nicht passiert. Stellen Sie sich folgendes vor: Ich wiege etwa 62 kg, meine Hunde jeweils 27 kg. Also 54 zusammen. Ist nicht mehr viel Gegengewicht. Zum Glück wissen meine Hunde, dass sie nicht einfach losstürmen dürfen, wenn sie etwas sehen, was sie interessiert. Was sie aber nur semi gut verstehen ist, dass sie weg gehen sollen, wenn der Gegenpart (z.B. Ihr Hund) sich ganz schön dreist nähert. Wieso denn auch? Der kommt doch zu ihnen! Und hier ist eins der Probleme. Jaja, man kann dem Hundeführer mit den angeleinten Hunden nun Tierschutzrelevanz vorwerfen, weil die Hunde nicht frei laufen dürfen. Man kann sich auch beschweren, falls einer der angeleinten Hunde krank wäre, was das für eine Frechheit sei mit kranken Hunden spazieren zu gehen! Wohlmöglich noch andere Hunde anstecken! Eventuell ist ein Hund verletzt und darf nicht toben – geht natürlich auch nicht, dann müsste ja zumindest der andere frei laufen! Vielleicht trainiert man auch gerade einfach so, weil man es möchte- aber dann sollten die Hunde doch bitte so eine kleine Ablenkung ertragen können. Also wirklich, ein kleiner freilaufender Hund, der meinem 3jährigen Shepherdrüden ins Gesicht springt, das kann ihn doch nun wirklich nicht ablenken!
Ich freue mich wirklich über jeden Radfahrer, der uns die Möglichkeit gibt auszuweichen, weil er rechtzeitig klingelt. Ich freue mich über jedes Kopfnicken und „danke“, wenn wir an die Seite gehen und warten. Ich schüttle selbst den Kopf über rücksichtslose Hundehalter, denen offensichtlich alles egal ist. Die mit der „ich zahl Hundesteuer!“ Gerechtigkeit durch die Welt marschieren, als sei es ihr alleiniges Zuhause. Von Toleranz und Rücksichtnahme keine Spur. Und hier, genau hier, scheitert mein Verständnis. Wir Hundehalter predigen durchgehend, dass eine Liste mit gefährlich eingestuften Hunden eine Frechheit sei, eine Zweiklassengesellschaft, es sei der Halter und nicht der Hund! Wir Hundehalter fordern mehr Freilaufflächen, weniger Kosten, mehr Respekt für uns! Wir fordern von unseren Hunden Teil der Gesellschaft zu sein, zwischen Autos und Hochhäusern - geschnüffelt wird, wenn Frauchen es erlaubt! Wehe, es wird gebellt, wehe der nasse Hund schüttelt sich im Café um die Ecke. Der Hund pöbelt nur, weil der andere wahlweise ein Rüde, eine Hündin, kastriert, unkastriert ist, die falsche Augenfarbe hat, etc. Dass man selbst in der Erziehung eventuell nicht alles immer konsequent richtig gemacht hat? Niemals!

Die Erwartungshaltung an die Gesellschaft und an die eigenen Hunde ist so weit entfernt von dem, was man bereit ist selbst dafür zu geben. Dabei sollten wir nur dankbar sein für die Zeit, die wir mit dem besten Freund des Menschen verbringen dürfen…



Ruby Ruby Ruby Ruuuuuby

05.08.2019
Für ein paar - viel zu kurze - Tage waren Cori, Ruby und Floki wieder in der Stadt. Ein bisschen Rettungshundeluft schnuppern, Leinen takeln und Radler trinken. So kann man die Tage verbringen! Leider viel zu schnell weg und das nächste Treffen wird zum Camp Canis im Oktober sein. Uahhhhh! Camp Canis! Das wird ja was... in diesem Sinne:

Vielleicht doch der Sommer des Lebens -
Von Freunden umgeben
Was geht? schön, dass wir uns sehen
Ich hab so viel erlebt
Schon schräg, grad ist alles ganz schön okay
Hab' viel zu erzählen
Was geht? Schön, dich zu sehen
Auf einen Schnaps oder zehn
(Casper / Kraftclub "Ganz schön okay")



Team

15.07.2019
Wenn man Sonntagmorgen um 5 Uhr freiwillig aufsteht um 200 km nach Franken zu fahren, den ganzen Tag im Wald steht und trainiert, dann liebt man das, was man tut.
Ich liebe dieses Ehrenamt. Dieses Hobby. Diesen Job. Ich habe nicht den geringsten Schimmer, wie ich es nennen soll, denn alles davon stimmt. Und ich liebe dieses Team. Kein einziger ist sich selbst am Nächsten, es zählt immer das große Ganze. Keiner schubst den anderen in den Dreck, keiner macht sich lustig, wenn es nicht lustig ist. Teil dieser Staffel zu sein war und ist das Beste was uns passieren konnte.

Als wir schon längst aufgeben wollten und den Spaß an all dem verloren hatten, wurde mir gezeigt wie es auch anders geht. Wie das Miteinander und Beieinander wichtiger ist als die Leistung eines einzelnen Hund-Hundeführer-Teams. Wie gut es sich anfühlt, wenn man bei Sieg oder Niederlage immer ein ganzes Team hinter sich stehen hat und aufgefangen wird. Und im nächsten Moment selbst einen Kollegen auffangen kann.

Große Liebe.



geprüft

06.07.2019
Wir sind zurück von der Flächenprüfung in Landsberg am Lech. Geprüft. Mit Lob. Mir fehlen die Worte.
In Zahlen:
Verweis: 2
Unterordnung: 1
Suche: 2 (meine Schuld nicht seine!)

Das sieht nun so emotionsfrei aus, aber tatsächlich kann ich es einfach noch nicht glauben. Lediglich im Voran eine 2, sonst ist die gesamte Unterordnung eine 1 geworden. So schön! So viel Lob von den Staffelkollegen, von den Prüfern! Ich freu mich sehr die Staffel zwei weitere Jahre als Hundeführer unterstützen zu können!

Und auch hier noch mal Glückwünsche an Markus und Airi, die sich trotz der Hitze richtig gut geschlagen haben!



(Perfect) Heelwork

13.06.2019
Diesen Beitrag wollte ich schon lange schreiben, es ist ein Thema, was mir am Herzen liegt (ähnlich wie "damals" der Zweithund oder die Wahl des Vereins), aber ich weiß auch was das hier für ein umstrittenes Thema sein KANN.
Um was geht es denn nun? Fußarbeit. Unterordnung. Heelwork. Der Bereich in dem zumindest die meisten Rettungshundeführer die Augen verdrehen und überlegen, ob sie nicht den Herd angelassen haben oder irgendwie weg müssen. Wieso denn überhaupt? Das kann einem keiner wirklich beantworten. Meist kommen dann Sätze wie "Stumpfes Fußlaufen, wer braucht denn das?" oder so. Dabei ist es gar nicht stumpf. Im Gegenteil!
Schauen wir uns doch mal ein Team an:
Nennen wir den Hundeführer doch einfach mal Max und den Hund Bello (Namen fiktiv!). Der Hund ist ein gesunderer, mittelalter Rüde, geprüftes Team mit dem Hundeführer. Geprüft heißt, sie haben auch die Unterordnung bestanden. Aber immer nur "gerade so". Das darf ich sagen, weil der Hundeführer es selbst so sieht und sagt. Nun steht die nächste Prüfung erst in 1,5 Jahren an und man könnte meinen, dass sich Max und Bello darauf ausruhen. Würde ja auch jeder augenverdrehende andere Hundeführer verstehen. ABER! Max hat beschlossen, dass es unnötig ist Blut zu schwitzen und zu hoffen, dass man die Unterordnung besteht, weil man sie auch einfach (!) laufen kann. Klingt blöd? Nein. Wirklich nicht.
Wir haben also in kleinen Sequenzen den Beiden den Spaß am Fußlaufen (zurück) gebracht. Bello läuft nun nicht mehr einen Meter hinter Max, sondern schön am Bein. Bello dreht auch nicht mehr erst eine selbstständige Runde, wenn man ihn ableint, sondern wartet auf die Arbeit MIT seinem Hundeführer. Und glaubt mir, es ist eine Freude ihnen jetzt zuzusehen!

Team Nr. 2: Nennen wir sie Maria und Bella.
Bella ist ein wenig schüchtern, wenn sie nicht weiß, was sie tun soll. Anstatt überdreht Blödsinn zu machen, macht sie dann lieber nichts. Das verunsichert selbstverständlich. So auch bei Maria. Wir starten also ein kleines Training mit Übungen, die Bella gern macht. Twist und Turns zum Beispiel. Ist zum Aufwärmen generell nicht verkehrt. Und dann kann Bella Slalom durch die Beine laufen, obwohl sie das gar nicht so gerne mag, wenn man sich über sie beugt. Alles, was wir mit Maria und Bella machen, soll Spaß machen. Sowohl der Hundeführerin als auch dem Hund.
Beim nächsten Kontrollblick strahlt mir Maria entgegen. Position Sitz aus der Bewegung funktioniert. Konzentriert erarbeitet. Bella hat Spaß. Maria auch.

DAS ist Heelwork.

In Tschechien habe ich zum Abschluss ein Feedback einer anderen Hundführerin bekommen. Sie sagte u.a., dass sie etwas skeptisch war als sie hörte, dass ich auf dem Hundeplatz Unterordnung trainiere. Dann hat sie mich mit Magnum und Sonic gesehen. Und ihr Feedback war: "Es ist so schön zu sehen mit wie viel Freude die Hunde mit dir arbeiten." Danke!

Worauf möchte ich denn mit diesem Beitrag hinaus? Alles, was Mensch und/ oder Hund mit Freude erlernen, wird leichter sein und auch weiter Spaß machen. Ich denke, meine schulischen Leistungen sind da ein gutes Beispiel: Ich find Mathe doof. Schon immer. Dementsprechend hatte ich auch Noten (hust...). Ich mag Sport! Schon immer! Und genau da hatte ich immer die guten Noten.

Niemand erwartet, dass jeder Hund eine Unterordnung läuft, die im Obedience mit vorzüglich bewertet wird. Außer eventuell die Obediencestarter, aber die brauchen tatsächlich keine Tipps wie ihre Hunde gut Fuß laufen. Jeder, der das erarbeiten möchte, sollte sich zuerst fragen was er von seinem Hund erwartet. Kann der Hund diese Erwartung erfüllen? Was sind unsere Ziele? Möchte ich am Ende, dass ich 20m in einem konzentrieren Fuß laufen kann? Reicht es, wenn der Hund irgendwie neben mir sitzt oder verlange ich eine korrekte Grundstellung? Das entscheidet bitte jeder für sich. Wenn ihr es aber versuchen wollt, bewaffnet euch mit Kilos von feinsten Leckerlies und dem Lieblingsspielzeug. Habt bitte Spaß dabei, unendlich viel Spaß. Macht Notizen mit dem, was besonders gut läuft mit trillionen von Herzen, Smileys oder Sternchen. Und vermerkt woran ihr arbeiten möchtet. Es gibt hier kein "das kann er nicht!", sondern nur ein "noch nicht".

Sicherlich ist es mit einem Australian Shepherd oder einem Malinois oder ähnlichen Rassen leichter in der Unterordnung. Aber eine der besten Hunde, die ich kenne, ist eine Labradorhündin. Glückwunsch noch mal zum V ;-)

Habt Spaß, wirklich.



#freundefoto

03.06.2019
Herzlich willkommen, kleine Dirac! Der erste Malinois in Sonics Freundeskreis!



Nový Dvůr

01.06.2019
Ende Mai haben wir uns mit drei weiteren JUHlern auf den Weg ins tschechische Nový Dvůr gemacht. Fünf Tage, zwölf Teams, Rettungshundarbeit. So verrückt können wirklich nur Hundler sein. In einem wirklich zauberhaften Wald konnten wir mit neuen und alten Ansätzen viel arbeiten und tatsächlich können wir alle unfassbar stolz auf unsere Hunde sein.
Selbst am fünften Tag sind alle mit der gleichen Energie und Begeisterung in die Suche gegangen wie beim ersten Ansatz. Es ist so schön zu sehen wie Teams sich weiter entwickeln, wie viel Freude Hund und Hundeführer bei all den Übungen haben und mit welchem bedingunglosen Vertrauen auch die Helfer für fremde Hunde zur Verfügung stehen.

Rettungshundearbeit ist sicherlich eines der sinnvollsten Tätigkeiten, die man mit Hund ausführen kann. Unabhängig vom ehrenamtlichen Engagement, vom gesellschaftlichen Nutzen und der Möglichkeit tatsächlich Leben zu retten, gibt es wohl kaum etwas, bei dem man sich so sehr aufeinander verlassen MUSS. Über jeden Zweifel erhaben. Gute Hunde. Ich bin wirklich stolz auf den kleinen Schlumpf, der nun wirklich nicht mehr klein ist und sehr sehr fein zu arbeiten weiß. Ich habe wieder neu gelernt (oder aufgefrischt), dass ich mich immer auf ihn verlassen kann. Toller Bub :-)



SuperSonic

09.04.2019
And maybe
you're gonna be the one that saves me
and after all
you're my wonderwall...



happy birthday

08.04.2019
Der weltbeste Punktehund wird heute 11 Jahre alt. Unfassbar, schon 11. Und er ist immer noch so wundervoll wie eh und je, tobt mit dem kleinen Igel (der ihn in Größe natürlich schon längst überholt hat) über die Felder, versteht gar nicht wieso Bällchenspiele nicht mehr zur Tagesordnung gehören oder ich ihn bei manchen Hundebegegnungen nicht mehr mitrennen lasse.
Abends werden dann gerne weiter Hasenpfoten oder Rinderohren durch das Wohnzimmer geschleudert, der Kater wird gern mal abgeschleckt, lautstark kann gejodelt werden und immer mehr Menschen dürfen sich als Freunde zählen, was vor einigen Jahren undenkbar war.

Ach, Mimi, bleib wie du bist, denn du bist wahrlich wundervoll!



Ab in die Eifel - aka. Die Rur-Olef-Route

08.03.2019
Das Frauchen hatte wieder bürofrei. Das merkt man daran, dass wir nicht morgens so früh aufstehen, wenn das Gerät neben Frauchen so garstige Töne macht.
Jedenfalls hat das Frauchen am Sonntag angefangen die Sachen von Onkel Magnum und mir in eine Tasche zu packen und eine andere Tasche mit Sachen aus ihrem Schrank. Ich hab natürlich genau aufgepasst, dass sie ja nicht das Futter vergisst! Am nächsten Morgen sind wir dann losgefahren und es war ordentlich windig unterwegs, das hat man sogar in dem großen Auto gemerkt. Angekommen war dann Cori da! Mit Ruby und Floki! Aber wir waren gar nicht bei Coris Zuhause, die hatten auch Taschen dabei!
Frauchen sagt wir waren in der Aifl. Das ist im Westen und nur drei Stunden Fahrt von Zuhause entfernt. In der Aifl hat es jedenfalls ordentlich geregnet! Die ersten Minuten kam da so viel Regen, dass niemand aussteigen wollte. Dann war der Regen weg und wir sind spazieren gegangen und in ein Hotel. Wir hatten unser eigenes Zimmer mit Frauchen und Floki und Ruby hatten auch ein eigenes Zimmer.
Am Nächsten Tag sind wir ganz früh losgelaufen und gelaufen und gelaufen. Ab und an haben wir irgendwo eine Pause gemacht, durften aus Bächen trinken und uns auf der Wiese wälzen. Schön war das! Als wir am Hotel ankamen, sah das aber schon wieder ganz anders aus! Aber die Taschen von Frauchen und Cori und uns waren dort! Obwohl wir sie gar nicht mitgenommen haben aus dem anderen Hotel. Das war vielleicht seltsam. Aber auch in dem Hotel hatten wir ein eigenes Zimmer. Mit Balkon zum Ausruhen in der Sonne.
Am nächsten Morgen hat es wieder ganz fürchterlich viel geregnet. Aber das hält uns nicht auf und kurz danach war es auch trocken. Wir haben uns dann Ziegen und Rehe und Schweinchen angeschaut. Die waren aber alle hinter einem Schutzding, damit die nicht rauskommen und unser Futter klauen (wie in dem Zoo mit Bounty!). Und dann sind wir wieder sehr lang gewandert und gewandert. Aber das war spannend! Ganz schmale Wege, bei denen wir das Frauchen nicht mal überholen konnten! Da waren Felsen auf der einen Seite und ganz tief runter ging es auf der anderen. Und hoch und runter ging es! Abends waren wir dann wieder in einem anderen Hotel und unsere Taschen waren wieder da! Vielleicht kann das Frauchen doch zaubern? Nachts war das Wetter ganz gemein und laut, aber müde waren wir und haben viel geschlafen.
Die nächste Gassirunde war ganz schön abwechslungsreich: da kam Wind von allen Seiten und Regen und dann war da Sonne! Und ein See! Und so viel zu sehen und zu schnüffeln! Und dann ging es ganz schön steil bergauf und Frauchen hat nicht so nette Dinge gesagt. Die fand das glaube ich ganz schön schwer. Ich hab dann auch lieber langsam gemacht, damit sie denkt, dass wir alle nicht so gut da hoch kommen.
Witzig war, dass wir plötzlich wieder an den Autos waren! An meinem Auto! Ganz genau erkannt hab ich es und dann haben wir uns doch noch ein bisschen ausgeruht und waren wieder zuhause. Das war ein lustiger Urlaub in der Aifl!!!

Alles Liebe
Sonic




Erklärung vom Frauchen: Wir haben über travel4dogs eine Wandertour in der Eifel gebucht: 3 Übernachtungen, vier Tage, insgesamt knapp 100 km zu Fuß. Es ist eine wunderschöne Strecke mit unfassbar viel Natur, mit tollen "wow"- und kopffrei-Momenten.
Die Strecke begann im Haus Salzberg in Gemünd und von dort über Schleiden nach Hellenthal zum wundervollen Hotel Berghof, das jeder, der dort mal in der Gegend ist, als Übernachtungsmöglichkeit in Betracht ziehen sollte. Die Menschen vor Ort sind unfassbar freundlich, haben wunderschöne Zimmer und ein Frühstücksbuffet, das seinesgleichen sucht. Daumen hoch! Von Hellenthal führte uns die Wanderung nach Einruhr, zur letzten Übernachtung ins Hotel Seemöwe, das leider nicht besonders an Freundlichkeit des Hotelpersonals glänzte. Aber das war in der Summe aller Teile nicht schlimm, denn der Urlaub war einfach fantastisch und ich kann ihn wirklich empfehlen! Wichtig nur: habt vernünftige Wandersocken an! ;-) Hier gibt es noch ein paar Infos zum Eifelsteig und der Rur-Olef-Route: https://www.eifelsteig.de/a-rur-olef-route

Mehr Fotos!

08.02.2019
Die Tage war tatsächlich die Kombination aus Sonne und Hundejungs und Kamera möglich. Damit hatte ich schon nicht mehr gerechnet. Also haben wir in der Mittagspause ein paar Fotos gemacht, das passiert tatsächlich viel zu selten, zumindest mit einer vernünftigen Kamera.



Und zum krönenden Abschluss dann noch ein Sonnenuntergang, der seinesgleichen sucht. Dann natürlich - wie sollte es anders sein - nur mit der Handykamera, aber dafür ohne Bildbearbeitung, kein Filter, einfach so!



Und bevor Saskia in den Urlaub fuhr, hat sie mir noch etwas da gelassen. Mr. SuperSonic im Training. Mit dem O-Ton "Mn weiß gar nicht, ob er wahnsinnig ist oder ein Genie..". DAS weiß er vermutlich selbst nicht, er ist einfach wie er ist, mein kleiner Lieblingsschlumpf.


Happy new year!

01.01.2019
Startet alle gut ins neue Jahr!


2018